Unterricht im Weißen Haus!
Das Schuljahr 2010 – 2011 hat begonnen.
Wir haben jeweils 2 neue Klassen in die Höhere Berufsfachschule für Sozialassistenz und in die Fachschule für Sozialpädagogik aufgenommen.
Intensive Einführungsveranstaltungen laufen und wir haben Neuigkeiten zu vermelden:
Einige denken, wir sind immer noch im Atrium.
Aber, kann man hier lernen?
Andere denken, wir seien jetzt in Containern untergebracht!
Tatsächlich lehren und lernen wir jetzt für ca. eineinhalb Jahre im Weißen Haus!
Zugegeben, es ist als Baukastensystem aus Metallelementen entstanden, die man, jedes Teil für sich genommen, als Container bezeichnen kann.
Aber, stellen Sie sich vor, dass es so in Containern aussieht?
Vor den Sommerferien, in den Ferien und in der ersten Schulwoche haben überaus engagierte Lehrkräfte, Schüler/innen und Studierende die Räume so hergerichtet, dass Sie jetzt schon diese Lernatmosphäre ausstrahlen.
Und das ist erst der Anfang (Weitere Fotos: hier klicken)!
Wie sieht nun unsere Perspektive aus?
Ab dem Jahre 2012 werden wir wieder im Atrium sein, in völlig sanierten Räumen, mit neuem Raumkonzept, das viel Offenheit bieten wird und das selbstständigere Lernen der Schüler/innen und Studierenden ermöglichen wird.
Bis dahin werden wir schon veränderte Lehr- und Lernformen erproben, uns fortbilden und fit machen für die neuen Herausforderungen.
Wir sind sicher, dass wir auch weiterhin attraktive und professionelle Lehr- und Lernbedingungen im Fachbereich Sozialpädagogik an der Landrat-Gruber-Schule in Dieburg anbieten werden.
Informationsabend für die
Höhere Berufsfachschule für Sozialassistenz
Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern!
Sie können sich bei uns über die Ausbildung
zur Sozialassistentin bzw. zum Sozialassistenten
ab dem Schuljahr 2011 – 2012 informieren.
Wir stellen Ihnen unser
Ausbildungskonzept, die Räume und die Aufnahmebedingungen vor.
Kommen Sie am
Montag, 24.1.2011 um 18:00 Uhr oder am
Montag, 14.03.2011, 19.00 Uhr
zu uns nach Dieburg in die
Landrat-Gruber-Schule
(Anfahrt bitte über den Parkplatz „Auf der Leer“, nicht über die Straße „Auf der Leer“. )
Sie finden uns im "Weißen Haus", 1. Stock, Raum A 103.
Wegbeschreibung: bitte hier klicken. Eine Anmeldung zum Infoabend ist nicht erforderlich.
 - Aus dem Unterricht: Projektpräsentation
Geschafft!
Die Prüfungszeit ist zu Ende!
2 Klassen der Höheren Berufsfachschule für Sozialassistenz und 2 Klassen der Fachschule für Sozialpädagogik haben ihre schriftlichen, mündlichen und praktischen Prüfungen beendet.
Die einen können sich jetzt staatliche geprüfte Sozialassistentinnen nennen, die anderen haben die theoretische Ausbildung zur/m Erzieher/in abgeschlossen und beginnen nach den Sommerferien ihr letztes Ausbildungsjahr, das Berufspraktikum.
Die Prüfungen sind insgesamt sehr erfolgreich verlaufen und wurden am 25.6.2010 gebührend gefeiert.
Eltern und Partner nahmen an der Überreichung der Zeugnisse teil.
Schulleiter, Abteilungsleiter und die Klassenlehrer/innen würdigten die Leistungen in Reden, die Schülerinnen und Studierende gestalteten mit verschiedenen Programmpunkten die Abschlussfeiern abwechslungsreich.
Staatlich geprüfte Sozialassistentinnen:
Studierende der Fachschule nach dem Abschluss der theoretischen Ausbildung:
Einblicke in die Feierlichkeiten (1)
Einblicke in die Feierlichkeiten (2)
Bewerbungsstichtage
für das Schuljahr 2010 - 2011
Fachschule für Sozialpädagogik
15.2.2011
Höhere Berufsfachschule für Sozialassistenz
30.4.2011
Bewerbungen, die nach dem gültigen Stichtag eingehen
oder zu diesem Zeitpunkt nicht vollständig oder
nicht formgerecht vorliegen, können nur berücksichtigt werden,
wenn noch freie Plätze zur Verfügung stehen.
Informationen zu den Bewerbungsunterlagen finden Sie auf der Seite „Download“ der jeweiligen Schulform.
 - Aufnahme neue Klassen 2010
Hier finden Sie weitere Bilder von den Präsentationen.
Lebensphase Alter
Unterrichtsprojekt der Höheren Berufsfachschule für Sozialassistenz im Fach Anthropologie zum Thema Alte Menschen – Lebensphase Alter
Um dieses Unterrichtsthema mit Leben zu füllen, haben wir in Kooperation mit den Senioreneinrichtungen der Gersprenz gGmbH Begegnungen der jungen Menschen mit älteren Menschen geplant und durchgeführt. Nach einer gründlichen Vorbereitungsphase im Unterricht kam es zur ersten Begegnung mit den Bewohnern. Dabei ging es darum, Kontakt aufzunehmen und sich kennenzulernen: Wer bin ich? Was interessiert mich an „dir“? – beidseitig Gibt es gemeinsame Interessen, die zu einer gemeinsamen Aktivität führen können? Daraus entstand die Planung für die zweite Begegnung: Vorbereitung einer gemeinsamen Aktivität, z.B. Bewegungsaktivität, Gestaltungsaktivität, musische Aktivität, Kochen oder Backen An einem zweiten Nachmittag trafen sich die SchülerInnen und Senioren zu gemeinsamen Aktivitäten wie Spielen, Basteln, Bewegen, Singen und Lesen.
Diese Erfahrungen wurden anschließend im Unterricht ausgewertet.
Der hohe Praxisanteil von 60 % in dieser Unterrichtseinheit trug wesentlich zum Gelingen des Projekts bei. Schüler/innen wie Lehrkräfte sind sich einig, dies war eine gute Vorbereitung auf das sich anschließende 3-wöchige Pflegepraktikum.
Die fächerübergreifende Zusammenarbeit von Martina Mohr (Lehrerin für Pflege) und Andrea Auth (Lehrerin für Anthropologie) sowie die Kooperation mit den Senioreneinrichtungen Gersprenz haben sich bewährt und werden fortgesetzt.
Das Echo in der Presse:
· Gehversuche_im_Leben_mit_Alten.pdf
· Seniorenwohnheim.pdf
Jeder Euro zählt!
Unter diesem Motto fand die diesjährige Spendenaktion der Fachschule für Sozialpädagogik statt. Wie bereits im letzten Schuljahr bereiteten Studierende des Wahlpflichtfachs „Interkulturelle Erziehung“ die Aktion vor.
Sie sichteten Projekte seriöser Hilfsorganisationen, setzten sich mit den Lebensbedingungen der Menschen in den ausgewählten Länder auseinander, informierten sich über die politische Situation, Sterblichkeitsrate, den Bildungsstandart und das Pro-Kopf-Einkommen.
Bei der Jahresabschlussfeier der zukünftigen SozialassistentInnen und ErzieherInnen wurden gespendetes Gebäck, Getränke und selbst kreierte Leuchtkörper dann in bare Münze verwandelt.
So kam eine Summe von 303,- Euro zusammen. Das Geld kommt zu gleichen Teilen Kindern in verschiedenen Ländern der Welt zugute.
Unterstützt wird dadurch - ein Projekt zur Ausbildung von Hebammen in INDIEN (terre des hommes), um sichere Geburten und das Überleben von Mutter und Kind zu gewährleisten,
- ein Malariaprogramm in SIERRA LEONE (plan international)
und - das Projekt „Ausbildung statt Drogen“ in KOLUMBIEN (terre des hommes).
Mit dem „Blick über den eigenen Tellerrand“ und ihrem Engagement leisten die Studierenden einen Beitrag zur Verbesserung der Lebenssituation von Kindern in der Welt.
Studierende des Wahlpflichtfachs "Interkulturelle Erziehung" 02FS1 und 2
 - Das Geld ist überwiesen!
Jahresabschlussfeier
Schüler/innen, Studierende, Lehrkräfte, Eltern und Kinder feiern
Auch in diesem Jahr haben wir den Beginn der Weihnachtsferien gebührend gefeiert.
Einen ganzen Vormittag haben wir am letzten Schultag des Jahres 2009 gesungen, getanzt, vorgelesen, Theater gespielt, gegessen, getrunken und Geld für ein sinnvolles Unterstützungsprojekt gesammelt.
Nicht nur die Klassen und ihre Lehrkräfte feierten. Kinder, deren Mütter eine Ausbildung bei uns machen, waren ebenso gekommen wie Mütter einiger unserer Schülerinnen.
Weitere Bilder der Jahresabschlussfeier finden Sie hier.
FachtagPartizipation von KindernEin Recht durchzieht den Alltag
Der Fachbereich Sozialpädagogik veranstaltete am 16.12.2009 einen ganztägigen Fachtag für Schüler/innen, Studierende und Ausbildungsbeauftragte in Kitas.
Jährlich nehmen wir ein wichtiges Thema für Praxis und Ausbildung in den Blick und schauen es uns gemeinsam näher an.
In diesem Jahr stand die Beteiligung von Kindern aller Altersgruppen im Mittelpunkt unseres Aus- und Fortbildungstages.

Der Fortbildner und Fachredakteur Herbert Vogt zeigte in seinem einführenden Vortrag die Bedeutung und die Möglichkeiten der Beteiligung von Kindern an Entscheidungsprozessen im Alltag auf.
11 Klassen, die entweder eine sozialpädagogische Ausbildung in der Höheren Berufsfachschule für Sozialassistenz oder in der Fachschule für Sozialpädagogik absolvieren, verfolgten aufmerksam zusammen mit ihren Praxisanleiterinnen und –anleitern den Ausführungen (weitere Bilder der Fachtagung finden Sie hier)
Diese Vertiefung der Ausbildung bzw. Fortbildung für Fachkräfte wurde durch anschließende aktivierende Workshops fortgesetzt, in denen jeder die Möglichkeit hatte, sich mit 2 der folgenden Schwerpunkte praxisorientiert auseinander zu setzen: - Unter drei – auch dabei? Wie die Partizipation der Jüngsten gelingen kann
- Partizipation im Kita-Team – selbst probieren, selbst erleben
- Partizipation von Eltern – wer bestimmt, was geschieht?
- Partizipation in der Fachschule – sich an der Ausbildung beteiligen
- Hat Partizipation von Kindern Grenzen und wo liegen sie?
- Kinder zu beteiligen bedeutet, Macht abzugeben – wie wirkt sich das in der Regelfindung aus?
- Gruppenbesprechung/Kinderkonferenz so gestalten, dass echte Partizipation möglich wird
- Lerngeschichten und Portfolios: Kinder führen Regie
- Partizipation von Kindern hängt von der inneren Haltung der Erwachsenen ab – welches Bild vom Kind passt dazu?
- Kinder als Forscher – Weltwissen ko-konstruktiv gewinnen
Unsere ersten Schultage in der Fachschule
Wir lernen uns kennen!
Am ersten Schultag fanden wir uns mit weiteren 45 angehenden Erzieherinnen um 8.30 Uhr im Atrium der Landrat-Gruber-Schule ein. Die anfängliche Unsicherheit wurde uns schnell durch den herzlichen Empfang und die positive Atmosphäre genommen.
Nach der Begrüßung und einigen Informationen über die Schule, durch den Schulleiter Herrn Staudt und den Abteilungsleiter Herrn Kneipp, stellten sich unsere Lehrer vor.
Danach übernahm die Oberstufe das Programm und führte für uns einen Sketch auf, der uns auch den letzten Rest Nervosität nahm. Anschließend bekam jeder neue Schüler einen Paten aus der Oberstufe zur Seite gestellt, der uns in den Bewegungsraum begleitete. Nachdem wir dort in zwei Klassen aufgeteilt wurden, machten wir in kleinen Gruppen eine Schulrallye, um unsere neue Schule besser kennen zu lernen. Zur Belohnung bekam jeder eine selbst gebastelte Schultüte überreicht.
In unserem Klassenraum angekommen, lernten wir unsere Klasse mit einigen Kooperationsspielen besser kennen. So mussten wir z. B. gemeinsam die Aufgabe lösen, ein randvolles Wasserglas auf einer großen Plane zu transportieren. Hier war gute Zusammenarbeit und viel Aufmerksamkeit gefragt. Und natürlich ging alles gut! Wir merkten schnell, dass wir alle sehr unterschiedlich sind, aber uns trotzdem alle gut verstehen.
In den nächsten zwei Tagen erfuhren wir noch viele neue „Seiten“ unserer Mitstudierenden. So erstellten wir z. B. in Kleingruppen eine Fotoreportage über unsere Klasse. Hobbys, Interessen, Vorlieben und Abneigungen konnten wir mit dieser kreativen Methode besonders gut deutlich machen. Natürlich gab es in den folgenden zwei Tagen auch viel Organisatorisches zu besprechen.
Nach diesem geglückten Start in unsere Ausbildung und dem ersten Einblick in unsere Unterrichtsfächer freuten wir uns auf den regulären Unterricht am Freitag, auf unsere Kennenlernfahrt Ende September und auf zwei spannende und interessante Jahre in der Fachschule.
Mit Lieben Grüßen
Svea und Dörthe
aus der Klasse 01FS1 der Fachschule für Sozialpädagogik
Höhere Berufsfachschule für Sozialassistenz
Start in die Ausbildung - Wir lernen uns kennen!
Am Dienstag, den 25.08.2009 war die Einschulung der Schülerinnen und Schüler, die den Beruf des Sozialassistenten bzw. der Sozialassistentin anstreben, an der Landrat-Gruber-Schule in Dieburg.
Um 8.30 Uhr begrüßten uns der Schulleiter, Herr Staudt, der Abteilungsleiter, Herr Kneipp sowie die Lehrer/innen. Der Schulleiter und der Abteilungsleiter hielten eine Begrüßungsrede. Im Anschluss lernten wir gleich unsere Lehrerinnen und Lehrer kennen, indem sie sich vorstellten.
Die SchülerInnen der ehemaligen 11HBS1 und 11HBS2 haben uns mit selbsthergestellten Schultüten und Tassen begrüßt. Die SchülerInnen führten uns durch die Räumlichkeiten.
Als wir dann in unsere Klassen gingen, waren wir aufgeregt wie die Erstklässler bei der Einschulung, weil wir keine Vorstellung vom Klassenraum hatten. Hinterher waren wir sehr erleichtert. Aber nachdem uns unsere Lehrerinnen Frau Schulze und Frau Auth (11 HBS 2) sowie Frau Mohr (11 HBS 1) herzlich und freundlich begrüßt hatten und wir ein paar Kennenlernspiele gespielt hatten und natürlich gebastelt haben, herrschte eine angenehme Atmosphäre im Klassenraum. Wir alle waren sichtlich erleichtert und froh, dass wir so eine nette und sympathische Klasse sind.
Die Klassenlehrerinnen teilten uns mit, dass wir eine Kennenlernfahrt mit unserer Parallelklasse nach Ernsthofen in der darauffolgenden Woche durchführen. Das war für uns eine Überraschung. Was wird da wohl auf uns zukommen?
Ja, das war eine aufregende und intensive Kennenlernfahrt. Am ersten Tag, nachdem wir die Zimmer in unseren Häusern bezogen hatten, haben wir gleich Namensspiele durchgeführt und eine Skulptur gestellt. Dies war für den Anfang schon etwas merkwürdig für uns, aber – ich glaube – so ist es bei den Sozialpädagogen. Bei strahlendem Sonnenschein ging es am Nachmittag in den Wald, wo wir Naturmaterialien für ein Mandala legen durften, welche die Gruppen am Abend vorstellten. Am nächsten Morgen war erst einmal ein Morgengruß angesagt, damit wir wach wurden. Außerdem führten wir diverse Bewegungsspiele und Tänze während der Tage durch. Am Nachmittag mussten wir in verschiedenen Gruppen das Fest vorbereiten, es gab die Dekorations-, Grill- und Discogruppen, die Gruppe, die für Spiele zuständig war und die Tanz- und Gesangsgruppe. Da der Wettergott uns am Abend nicht mehr so wohl gesonnen war, mussten wir – flexibel wie nun mal angehende Sozialassistenten sind, ein wenig umdisponieren, was aber nicht weiter schlimm war. Hauptsache die Würstchen blieben – durch ein Regenschirm geschützt – trocken.
Am nächsten Tag scheuchte uns Herr Anders nochmals auf die Wiese, um uns in Schwung zu bringen. Frau Schulze erinnerte uns – wie üblich – an das Flascheneinsammeln und Säubern der Räume. Manchmal nerven die Lehrer schon ein wenig, aber im Großen und Ganzen stellten wir fest, dass sie sehr nett sind und uns viele Freiräume ließen.
Ein gelungenes Ereignis, das uns noch lange in Erinnerung bleiben wird und beide Klassen ein Stück näherbrachte.
Da kann man nur noch allen Schüler/Innen ein erfolgreiches Schuljahr und den Lehrer/Innen Geduld wünschen.
Viel Glück !
Melek Yüksel, 11 HBS 2
Brigitte Schulze, Klassenleitung 11 HBS 2
Lesenacht statt Fernsehnacht
Was geschah in der Landrat-Gruber-Schule?
Gegen 19 Uhr bewegte sich eine Anzahl Gestalten auf dem Schulgelände. Sie entpuppten sich als Schülerinnen und Schüler der Klassen 11 der Höheren Berufsfachschule für Sozialassistenz, die ausgestattet mit Iso-Matte, Schlafsack und Decken an einer Lesenacht teilnahmen. Idee und Organisation stammen von der Deutschlehrerin, Brigitte Schulze. Bereits nach den Sommerferien hatte die Lehrerin den Schülern mitgeteilt, dass sie eine Lesenacht mit ihnen plane. Zunächst wurde die Idee nicht begeistert von den Schülerinnen und Schüler aufgenommen, schließlich mussten sie dafür ihre Freizeit opfern Doch dann nahm die Lesenacht Form an. Die Nacht begann mit dem Vorlesen einer Kurzgeschichte „Ruhe sanft“ der Klassenlehrerin.
Anschließend verteilten sich die SchülerInnen in die Räumlichkeiten des Atriums in der LGS und machten es sich dort gemütlich. Alle SchülerInnen hatten sich im Unterricht überlegt, welche Bücher sie gerne lesen wollten und einer Gruppe zugeordnet. Während der Nacht erblickte man eifrige LeserInnen, die sich mit den Büchern des Autors Eric-Emmanuel Schmitt "Monsieur Ibrahim und die Blumen des Korans" sowie "Oskar und die Dame in Rosa" befassten. Aber auch „Kinderbesuch“ von Gudrun Pausewang sowie Jugendbücher, die sich mit den Themen Drogenabhängigkeit und Schwangerschaft beschäftigten, wurden gelesen. Immer wieder entstanden Lesepausen, die genutzt wurden über die Bücher zu diskutieren.
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