Modellprojekt Virtuelles Lernen in Berufsschulen (ViLBe)Zukunftsfähige Berufsschulen müssen Schülerinnen und Schüler bereits heute dazu befähigen, sich Wissen selbst organisiert und selbst gesteuert anzueignen. Virtuelle Lernformen können diese Prozesse wesentlich unterstützen und eröffnen zusätzlich neue Möglichkeiten der Gestaltung und Organisation von Unterricht (Quelle: HKM).
Vor diesem Hintergrund hat das Hessische Kultusministerium (HKM) und das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung (HMWVL) in Kooperation mit der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (VhU) das Modellprojekt "Virtuelles Lernen in Berufsschulen" (ViLBe) initiiert (Quelle: HKM).
Link zur Modellprojektseite ViLBe des HKM
Bis zur Bewerbungsfrist am 1. Dezember 2008 nutzten 29 berufliche Schulen die Chance, sich mit einem pädagogischen Konzept für die Teilnahme als ViLBe-Pilotschule zu bewerben. Die Auswahl der Pilotschulen erfolgte durch Vertreterinnen und Vertreter der Projektpartner (Hessisches Kultusministerium, Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung, VhU - Vereinigung der hessischen Unternehmer e. V., Bildungswerk der hessischen Wirtschaft, FH Giessen-Friedberg) in der vergangenen Woche. Bei der Auswahl der Pilotschulen wurden folgende Kriterien berücksichtigt:
Nach eingehender Prüfung der Konzepte wurden folgende berufliche Schulen als ViLBe-Pilotschulen ausgewählt: Region Nord: Region West: Region Ost: Region Mitte: Region Süd: Die ausgewählten Pilotschulen fungieren in ihrer Region als Ansprechpartner und Berater für andere berufliche Schulen mit E-Learning-/Blended-Learning-Konzepten.
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